Düsseldorf: Beliebte Shopping-Metropole am Rhein

(C) Liam Martens

Düsseldorf – die facettenreiche Schöne am Rhein

Mode, Kunst, Architektur – für all das steht Düsseldorf, auch für mich. Abgesehen davon bietet die Stadt Düsseldorf noch mehr, was sie für mich ideal zum Leben und perfekt für einen Städtetrip unserer Gäste macht. Den Rhein und seine schöne Uferpromenade, zahlreiche gemütliche Cafés und Restaurants mit Sterneküche, lokale Brauhäuser mit deftigen Gerichten und rheinländischem Charme. Außerdem unzählige Shopping-Möglichkeiten für den kleinen und großen Geldbeutel und grüne Parks und Wiesen zum Entspannen und Spazieren. Regelmäßig schafft es meine geliebte Metropole am Rhein mit diesem Mix in die Top-Ten-Liste der lebenswertesten Städte weltweit.

Architektur in Düsseldorf

Als Wahrzeichen der Stadt und Postkartenmotiv gilt wohl ohne Frage die Skyline am Hafen. Der Rheinturm (der von uns Düsseldorfern schlicht „Fernsehturm“ genannt wird), die Gehry-Bauten vom amerikanischen Stararchitekten Frank O. Gehry. Auch der Landtag und das gläserne Stadttor (in der die Politiker NRWs mit ihren Büros sitzen) gehören dazu. Der Charme aus Alt und Neu macht die Architektur des Medienhafens aus. der seinem Namen der hohen Dichte an Unternehmen aus der Medien- und Kommunikationsbranche zu verdanken hat. Jüngster Neuzugang ist dort das Bürogebäude The Float von Renzo Piano. Das Gebäude besteht optisch aus mehreren Teilen und ist über transparente Scharniere miteinander verbunden. Im Medienhafen wird stets fleißig gebaut – aktuell zum Beispiel an dem mehrfach ausgezeichneten Projekt The Cradle, das größtenteils aus recyclebaren Materialen besteht.

Nicht weit entfernt vom Medienhafen befindet sich der historische Stadtkern. Die Lambertuskirche mit ihrem leicht schiefen Dach, der Schlossturm (Relikt des ehemaligen Düsseldorfer Schlosses) und der dazugehörige Burgplatz mit Aussicht auf den Rhein. Auch das Rathaus am Marktplatz darf bei dem Gedanken an historische Gebäude nicht fehlen.
Ich liebe es mit meiner Spiegelreflexkamera durch die kleinen, verwinkelten Altstadtgassen zu schlendern.

Die Kunstszene in Düsseldorf

Kunst spielt nicht nur in meinem Leben eine große Rolle, sondern auch in Düsseldorf. Gerhard Richter, Andreas Gursky und Joseph Beuys sind nur einige der Künstler, die in der Rheinmetropole herausragende Werke geschaffen haben und über die lokale Kunstszene hinaus bekannt sind.

Wer sich für Kunst interessiert, dem sei das Museum Kunstpalast, das NRW-Forum und die Kunstsammlungen K20 und K21 empfohlen. Ich versuche regelmäßig zusammen mit meinen Mitarbeitern in die großen Ausstellungen der Stadt zu gehen: Pierre Cardin, Peter Lindbergh – um nur zwei Namen zu nennen. Für die zeitgenössischen Kunstmuseen erlangte die Stadt sogar international Anerkennung. Im KIT (Kunst im Tunnel), direkt an der Rheinuferpromenade, werden zudem Werke junger Nachwuchskünstler aus den Bereichen Malerei, Fotografie und Video- und Installationskunst präsentiert – sehr sehenswert!

(C) Andreas Endermann

Der Kö-Bogen

Kunst für sich ist auch die Architektur des Kö-Bogens I und Kö-Bogen II in der Stadtmitte. New Yorker Stararchitekt Daniel Libeskind entwarf ein Gebäudeensemble aus hellem Naturstein mit konvex und konkav geschwungener Fassade, die durch fünf begrünte Fassadeneinschnitten unterbrochen ist. Der Kö-Bogen sieht nicht nur außergewöhnlich aus, sondern ist auch eine exklusive Adresse für Shopping-Begeisterte. Der Department Store Breuninger, Tesla, Unique, Faber-Castell und der Apple Store sind nur einige der hochkarätigen Mieter. Auch abends lohnt sich ein Besuch am Kö-Bogen. Dann leuchtet das imposante Gebäude und spiegelt sich im Wasser.

Direkter Nachbar ist der Kö-Bogen II, der die größte Gebäudefassade Europas inmitten einer Innenstadt darstellt und durch die Begrünung für saubere Luft sorgt. Architektur, die zugleich nachhaltig ist, finde ich super!

Sie ist das Aushängeschild der Modemetropole und hat das Klischee der Düsseldorfer wie kein anderer Ort der Stadt geprägt: Die Königsallee, kurz „Kö“. Die Einkaufsstraße ist so etwas wie die Champs-Elysées von Düsseldorf. Nicht ohne Grund wird Düsseldorf daher auch von einigen „Klein Paris“ genannt. Prada, Gucci, Hermès, Chanel, Louis Vuitton, Harry Winston – die Namen der exquisiten Luxusmarken ist schier endlos. Hier werde ich immer fündig, wenn ich auf der Suche nach einem hochwertigen Geschenk bin, zum Beispiel im Lifestyle-Conceptstore Franzen. Neben Stores lassen sich auf dem breiten Boulevard (übrigens die breiteste Straße des Landes) auch Restaurants und Cafés für die Shoppingpause finden.

Auch abseits der Kö gibt es in den kreativen Szenevierteln der Stadt wie Unterbilk oder Pempelfort kleine Boutiquen von Jungdesignern und coole Conceptstores. Am Wochenende lasse ich mich hier gerne modetechnisch inspirieren!

Lust bekommen auf einen Städtetrip nach Düsseldorf? Übernachten läßt es sich wunderbar im stylischen Fashion Boutiquehotel Indigo. Und hier haben wir unsere aktuellen Konditionen hinterlegt.

Wir sehen uns in Düsseldorf!

Liebste Grüße

Eure Katja

4 thoughts on “Düsseldorf: Beliebte Shopping-Metropole am Rhein
  • 21. Juni 2020 um 15:59
    Permalink

    Macht Lust auf mehr.
    Auf ins größte Dorf der Republik!

    Antwort
    • 22. Juni 2020 um 13:29
      Permalink

      Lieben Dank! Es kommen noch mehr Beiträge mit Details 🙂 und ja … auf in das größte Dorf der Republik, passt 🙂

      Antwort
  • 21. Juni 2020 um 16:02
    Permalink

    Liest sich spannend, wie lange laufe ich vom Hotel bis ans Rheinufer?

    Antwort
    • 22. Juni 2020 um 13:28
      Permalink

      Danke! Das sind nur zwei Querstraßen bis an den Rhein, also so 5-10 Minuten zu Fuß. Man kann wunderbar am Rheinufer in die Stadt laufen. Es gibt auch eine tolle Laufroute zum Joggen oder Spazieren über die Rheinbrücken und ganz nett ist es auch die Gegend mit dem Rad zu erkunden. Da stehen immer einige zum Verleih bereit. Sonnige Grüße, Katja

      Antwort
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